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Stefan Erdmann

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Geboren wurde Stefan Erdmann am 22. Februar 1966 in Hannover und ist seit 1968 wohnhaft in Hagenburg am Steinhuder Meer. Der gelernte Heilerzieher ist seit 1993 selbständig. 1990 begann Stefan mit den Planungen und Umbaumaßnahmen des Widdelhofes, eines aus dem Jahre 1884 bestehendes bäuerliches Anwesen seines Großvaters Wilhelm Widdel in ein modernes Senioren- und Pflegeheim mit 86 Plätzen, das Stefan bis heute als Geschäftsführer leitet.

Seine freie Forschungstätigkeit begann fast parallel zu seiner beruflichen Selbständigkeit Ende der achtziger Jahre und war gleichzeitig auch der Startschuss zu seinen vielen Recherchen und Expeditionen.  Bis dahin waren Religionswissenschaften und das breite Feld der Grenzwissenschaften seine beliebtesten Interessengebiete. Stefans Forschungstätigkeit in Ägypten begann 1990, als er das erste Mal durch eine Forschungsreise mit einer kleinen Gruppe unter anderem nach Ägypten kam. Seit dieser Zeit hat ihn Ägypten, die große Pyramide von Gizeh und die alte ägyptische Hochkultur samt ihrer vielen ungeklärten Fragen und Phänomene nicht mehr losgelassen. Es begann eine Spurensuche, die sich mit den Jahren auf alle Kontinente ausgebreitet hat, wobei Ägypten sicherlich eine ganz besondere Rolle in seinem Leben spielt.

Ägypten war für ihn zweifellos auch ein spirituelles Erwachen, wie er gern zugibt. Es gibt wohl wenige Forscher weltweit, die in den vergangenen Jahren so viele Stunden und auch Nächte in der großen Pyramide verbracht haben wie Stefan. Auch wenn der naturwissenschaftliche Hintergrund in seiner Forschungsarbeit in Ägypten und auch in seinem ersten Buch Den Göttern auf der Spur (erschienen 2001 im Ama Deus Verlag) nicht zu übersehen ist, gelangte er schon früh zu der Erkenntnis, dass die herkömmlichen Theorien über den Bau, den Sinn und Zweck dieses einzigartigen Bauwerks nicht logisch erscheinen.

"...Sie ganz zu erfahren und zu entschlüsseln erfordert eine Synthese aus Naturwissenschaft, gepaart mit modernster Technik auf der einen Seite und hohem okkulten Fachwissen auf der anderen Seite... Für mich ist es heute sehr wahrscheinlich , dass die Pyramiden das Vermächtnis einer uralten Zivilisation sind – den Atlantern. Letztlich gibt es auch über Atlantis empirische Beweise und das aus den „Händen“ alter ägyptischer Priester. Es gibt ja nicht nur in Ägypten Pyramiden, sondern auf dem ganzen Planeten. Schließlich hat sie Spurensuche nach den unterirdischen Hallen – Cayce nannte sie die „Halle der Aufzeichnungen“, die griechischen Geschichtsschreiber sprachen von einem unterirdischen Labyrinth – auch bei den konservativen Ägyptologen nicht aufgehört. Offiziell hört man darüber natürlich nichts..."

Stefan stieß immer tiefer in grenzwissenschaftliche Gebiete vor, die ihn immer mehr zu der Überzeugung kommen ließen, dass die Menschheit in einer frühen Phase durch eine höher entwickelte Zivilisation beeinflusst wurde. Neben dem umfangreichen Quellenstudium ging er der Frage nach dem Ursprung der Menschheit auf verschiedenen Forschungsreisen und Expeditionen nach, unter anderem in Skandinavien, Süd- und Mittelamerika, im Himalaya, in Indien und vielen afrikanischen Ländern. Seine These, dass die ersten Kulturbringer der Menschheit einst von den Sternen kamen und genetisch in die Entwicklung der Erde eingegriffen haben, wurde ihm besonders bei seinen Untersuchungen in verschiedenen afrikanischen Ländern bestätigt. Durch seine Ergebnisse über diese „Kulturbringer“ konnten viele bislang ungeklärte Fragen der klassischen Archäologie plausibel beantwortet werden.

In seinem Zweiteiler „Banken, Brot und Bomben“ führt er den Leser quer durch die Geschichte bis in die Gegenwart und zeigt damit auch die Verbindung der alten Kulturen und der Geheimnisse um die Personen Jesus und Moses mit den modernen Geheimgesellschaften der Freimaurer und Illuminaten auf, wodurch deren Geheimwissen erstmals in dieser ausführlichen Form der Öffentlichkeit zugänglich wird. Auch hier (in Band 1) erkennt man schnell den „roten Faden“ Ägypten. Stefan untersucht nicht nur die erstaunlichen Parallelen zwischen Moses und dem ägyptischen Pharao Echnaton sondern auch zwischen Jesus und Tutenchamun und zeigt die Wahrscheinlichkeit auf, dass beide Pharaonen von den damaligen Schriftgelehrten zu Hebräern umgefälscht wurden.

"...Es ist heute wissenschaftlich erwiesen, dass es die großen Königreiche Davids und Salomons, so wie sie in der Bibel beschrieben wurden, wahrscheinlich gar nicht gegeben hat, wenn überhaupt handelte es sich dabei um unbedeutende Randbezirke. Genauso wenig hat es nie einen „Auszug aus Ägypten“ gegeben. Bei David und Salomon handelte es sich sehr wahrscheinlich um die ägyptischen Pharaonen Tuthmosis III und Amenophis III..." >

Stefans neuer Zweiteiler gehört sicherlich zu den brisantesten Werken, die in den letzten Jahren auf dem deutschen Buchmarkt erschienen sind. Beide Bücher konnten in Originalfassung nicht veröffentlicht werden und wurden vorab einem juristischen Gutachten unterzogen, woraufhin es zu „Korrekturen“ und vereinzelt auch „Streichungen“ in beiden Büchern kam. Einen besonderen Schwerpunkt bildet (in Band 2) die juristische Situation der BRD nach dem zweiten Weltkrieg.

"...Es ist schon unglaublich, dass es gelingen konnte, in einem Zeitraum von nur zwei Generationen ein ganzes Volk zu politischen Dummköpfen zu erziehen, und dass heute kaum ein Bundesbürger über die juristische Situation der BRD auch nur ansatzweise informiert ist – vielleicht ist es aber auch besser so..."

 

Mehr Informationen über Stefan Erdmann findest Du auf seiner eigenen Homepage

www.erdmann-forschung.de


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Seit Napoleon geistert die Behauptung durch die Welt, die Pyramiden von Gizeh seien Grabmäler gewesen. Fakt ist jedoch, daß niemals eine Mumie, geschweige denn die eines Herrschers in einer Pyramide entdeckt wurde. Doch wozu dienten Pyramiden, wie die Cheops-Pyramide, tatsächlich? Stefan Erdmann und Jan van Helsing auf Spurensuche ... weiter

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