NEXUS Magazin 76, April - Mai 2018


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NEXUS Magazin 76, April - Mai 2018

Artikel-Nr.: 12-22


April - Mai 2018

 

Die Themen dieser Ausgabe:

 

Richard K. Breuer - Amoklauf in Las Vegas: Von Superhelden und Wunderheilungen

Las Vegas, 1. Oktober 2017. Das Country-Festival „Route 91 Harvest“ ist gegen 22 Uhr im vollen Gange, als Stephen Paddock von seinem Hotelzimmer im 32. Stock des Mandalay-Bay-Hotels mit automatischen Sturmgewehren das Feuer auf die Festivalbesucher eröffnet. Nach elf Minuten endet der Kugelhagel, der 58 Menschen tot und 422 mit Schusswunden zurücklässt. Es ist der opferreichste Amoklauf in der Geschichte der Vereinigten Staaten. Doch sieht man genauer hin, hört man sich vor allem die Aussagen der Opfer und Zeugen an, dann kommen unweigerlich Zweifel auf. Die Analyse eines Amoklaufs, der vielleicht gar nicht stattgefunden hat.

 

Richard Alan Miller - Hinter dem Schleier der Wirklichkeit

Möglicherweise ist das Bewusstsein eine Form von Quantenenergie, die in den Mikrotubuli der Nervenzellen verankert ist. Mit dieser Theorie lässt sich das Geschehen bei Nahtoderfahrungen und die Existenz der Seele erklären, die unabhängig vom Körper im Multiversum existiert.

 

Interview mit einem Ökokrieger

Der Engländer Jim Self hat sich vor mehreren Jahren in ein Naturschutzgebiet in Estland zurückgezogen, um dort mit geringsten finanziellen Mitteln ein Ökoprojekt zu verwirklichen. Im Interview spricht er über das, was er bisher erreicht hat, die Fallstricke eines solchen Projekts und seine ansteckende Motivation.

 

Evan Strong, Steven Strong - Uralte Hominiden in Australien

Vor zwei Jahren wurden von einem Farmer in Australien die Überreste zweier eindeutig hominider Skelette freigelegt, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Von offizieller Seite wurde die Entdeckung stiefmütterlich behandelt – eine unabhängige Analyse könnte nun zeigen, warum: Schädel- und Knochenformen legen nahe, dass wir es hier mit zwei völlig unbekannten Vorfahren des Menschen zu tun haben, die die Abstammungsgeschichte des Menschen über den Haufen werfen.Warten auf dem Gelände noch weitere Entdeckungen? Sollten wir die Out-of-Africa-Theorie überdenken? Ein Appell für einen aufrichtigen Umgang der Wissenschaft mit unbequemen Funden.

 

Linda Moulton Howe - Twilight Zone: Sind sie längst da? Vom „kindischen Tabu“ der ET-Forschung

Robert Bigelow, Gründer der in Las Vegas, Nevada, ansässigen Firma Bigelow Aerospace, hat vor Kurzem bestätigt, dass er sich aktiv an der Erforschung des UFO-Phänomens beteiligt – unter anderem über die neue Organisation To The Stars Academy of Arts and Science Inc., in der sich pensionierte Mitarbeiter des Militärgeheimdienstes und diverse Wissenschaftler engagieren. Laut der New York Times vom 18. Dezember 2017 sagte Bigelow, dass die Amerikaner durch ein „kindisches Tabu“ von ernsthafter UFO-Forschung abgehalten werden.1Der 16. Dezember 2017, ein Samstag, und der darauffolgende Montag, 18. Dezember, werden in die Geschichte der UFO-Forschung eingehen: 70 Jahre lang hatte die US-Regierung die Existenz von UFOs – die auch als UAPs (unidentified aerial phenomena), also unidentifizierte Luftraumphänomene, bezeichnet werden – und ihren außerirdischen Piloten vertuscht.

 

Scott Creighton - Die Gruft der Ahnenkönige

Mittels Myonentomografie wurde innerhalb der Großen Pyramide von Gizeh ein bisher unbekannter Hohlraum entdeckt, der keinerlei Zugang zu besitzen scheint. Seine Ausmaße sind beachtlich und ähneln denen der Großen Galerie; die bisher von offizieller Seite geäußerten Spekulationen über seinen Sinn und Zweck sind wenig überzeugend.Einige als mythisch klassifizierte Texte aus dem Altertum, historisch belegte Großgräber, die Totenriten und der Ahnenkult der alten Ägypter lassen aber noch einen anderen Schluss zu: Bei dem Hohlraum handelt es sich um die Grabkammer vorzeitlicher Könige, deren Mumien in der Pyramide vor der prophezeiten großen Sintflut gerettet werden sollten.

 

Hugh Newman - Riesen im alten Ägypten

Bei den alten Griechen waren es die Giganten, bei den Germanen die Jötunn, in der Bibel die Nephilim; auch die Urvölker Asiens und Amerikas erzählen von ihnen: Weltweit gibt es kaum einen Schöpfungsmythos, in dem die sagenumwobenen Riesen fehlen.Ihre mutmaßliche Existenz beschränkt sich aber nicht auf Legenden und Sagen, denn inzwischen mehren sich die Berichte über Skelettfunde aus jüngerer Zeit, die nur einen Schluss zulassen: In grauer Vorzeit gab es auf der Erde eine Rasse mit hünenhafter Statur.Ägypten macht da keine Ausnahme, denn auch hier gibt es historische Texte, monströse Sarkophage und kaum bekannte Funde, die auf eine reale Vergangenheit deuten.

 

Paul Stonehill - Paranormale Phänomene in Russland, Zentralasien und Tibet

Mit den UFO-Sichtungen und paranormalen Begebenheiten westlich des Atlantiks ist die deutsche Szene vertraut – wie aber steht es mit derartigen Ereignissen hinter dem Ural? Paul Stonehill und Philip Mantle haben sich auf dieses Thema spezialisiert und widmen sich in ihrem aktuellen Werk dem geheimnisvollen Geschehen um die – und in den – großen Seen Zentralasiens. Neben UFO-Berichten und Riesenskelettfunden sind ihnen dabei auch immer wieder Geschichten begegnet, in denen von sogenannten „Schwimmern“ die Rede ist: drei Meter großen Wesen mit Schwimmhäuten, die nur mit leuchtenden Helmen bedeckt in großen Tiefen unterwegs sind.

 

  • Ausgabe 76
  • April - Mai 2018
  • Seitenanzahl: 88
  • Herausgeber: Mosquito Verlag

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